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Highland Cattle
Highland Cattle

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Sonnen untergang im Schnee
Sonnen untergang im Schnee

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Sonnen liegt in der Region Donau-Wald im unteren Bayerischen Wald und ist die höchstgelegene Gemeinde im Landkreis Passau auf einer Höhe von 700 bis 900 Metern. Nach Passau sind es 28 km, nach Hauzenberg 9 km und Waldkirchen bzw. Wegscheid jeweils 13 km. Die Grenze zu Oberösterreich liegt nur 8 km entfernt.

Trotz der Hochlage der Gemeinde, die ein raues Klima vermuten lässt, gibt es im Jahresdurchschnitt mehr Sonnenstunden als in den meisten anderen Gemeinden Ostbayerns. Es gibt aber auch deutlich strengere Winter als in den tiefen Lagen von Passau, und nicht selten weht ein kräftiger, kalter Wind aus Nordosten, der so genannte Böhmwind. Die meisten Häuser wurden in einer geschützten, nach Südwesten ausgerichteten Lage gebaut, um dem unangenehmen Winden zu entgehen. Es ist auch gut zu beobachten, wenn eine Gewitterfront aus Tschechien über den 1300 Meter hohen Grenzkamm des Hochficht ins bayerische herüberzieht.

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Besonderheiten am Hausröglhof ist das Schottische Hochland Rind.

Das Schottische Hochlandrind, Highland Cattle ist eine Rasse des Hausrindes. Sie ist die älteste registrierte Viehrasse (1884).

Sie stammt aus dem Nordwesten Schottlands und von den Hebriden, wo sie seit Jahrhunderten durch natürliche Selektion die ihr zugeschriebenen Eigenschaften entwickelt hat – das kleinwüchsige und relativ leichte Hochlandrind gilt als gutmütig, robust und langlebig, es eignet sich für die ganzjährige Freilandhaltung auch für schwere Rinder ungeeigneten Böden (Mutterkuhhaltung), kalbt leicht und viel, auch ohne menschliche Hilfe. Es liefert mittelrahmige Milch und cholesterinarmes Fleisch.

Ursprünglich gab es zwei Rassen, die normalerweise schwarze und etwas kleinere Kyloe, die auf den Inseln des nordwestlichen Schottland lebte, sowie eine eher rötliche und etwas größere Rasse aus den abgelegenen Highlands. Durch Züchtung wurden beide Rassen eins und erlangten die heute vorherrschende rot-braune Färbung.

Die offiziellen Bezeichnungen des Farbspektrums des langhaarigen Fells sind: rot, gelb und schwarz sowie – seltener vorkommend – gestromt (brindle), graubraun (dun) und weiß.

Die langen und sehr symmetrischen Hörner sind in der Regel geschlechtsspezifisch unterschiedlich geformt. Bei Bullen haben sie typischerweise eine kräftige, waagerecht nach vorne gebogene Form. Bei den Kühen sind die Hörner meist deutlich länger und weit ausladend nach oben gebogen.

Die Rasse eignet sich besonders für extensive Weidebewirtschaftung und wird vielfach auch in Beweidungsprojekten eingesetzt.[1] Beim Umgang mit den Tieren ist Respekt vor den langen Hörnern geboten. Eine „Führigkeit“ am Halfter muss trainiert und gepflegt werden, ebenso das Treiben in Pferche.

Heute wird die Rasse weltweit in vielen Ländern gezüchtet. Die ersten Hochlandrinder wurden 1975 nach Deutschland eingeführt, in den Vereinigten Staaten werden sie bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts genutzt.

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